Windows 95 - Tipps |
Stand: 13.07.2004 |
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| Gute Tipps nehme ich gerne hier auf. | |
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Bluescreen ohne ersichtlichen Grund
Win95B mit Win3.x
Setup-Pfad der Win9x-CD ändern
Win95 B über Win95 oder Win95 A installieren
Korrektur: Zugriff auf Festplatte
Swapdatei anpassen
Cache-Speicher unter Win95
Scandisk deaktivieren
Installieren fehlt im Kontextmenü
Setup-Schalter von Win95
Autostarteinträge finden
Poledit einsetzen
Zugriff-Fehler auf Papierkorb
Verzeichnis-Inhalt ausdrucken
Ändern des Install-Pfades von Win95
Lokale Laufwerke ausblenden
Win95 über Kopie wieder herstellen
Setup-Schalter von Win95
Setup-Varianten in Windows 95 Neben dem banalen Setup im Dosprompt, um Windows 95 zu installieren, gibt es noch einige Varianten, die je nach Einzelfall vorzuziehen sind. Die verfügbaren Schalter sind teilweise mit Setup /? abrufbar. /C Smartdrive wird nicht geladen
/IL Der Logitech Maustreiber wird trotz Logitech-Maus nicht aufgerufen. Stattdessen wird der Microsoft-Treiber benutzt.
/D Eine vorhanden Windows 3.x Version wird ignoriert. Win95 bringt keine Meldung, das Setup aus Win3.x zu starten.
/IH Zeigt detaillierte Angaben beim Scandisk.
/IT TSR-Programme werden beim Setup ignoriert.
/IW Die Lizenzvereinbarung wird nicht angezeigt.
/IX Die Codepages werden nicht überprüft.
/P Hiermit kann die automatische Hardwareerkennung beeinflußt werden. Die folgenden Optionen werden direkt hinter dem P eingegeben und können beliebig kombiniert werden, müssen dabei aber mit einem Semikolon getrennt werden. Standardmäßig sind die meisten Funktionen aktiviert. Sie lassen sich aber einzeln durch ein Minuszeichen hinter dem Buchstaben abschalten (z.B. Setup /P A-;C-; P+)A Die Hardwareerkennung überspringt unbekannte Geräte (Standard EIN) und führt das Setup fort. Diese Option ist bei Soundkarten und älteren CDROM-Laufwerken sehr hilfreich.
B Es erfolgt vor jeder Geräteklasse eine Abfrage, ob diese benötigt wird und überspringt diese ggf. (Standard AUS).
C Standardmäßig untersucht Windows die alten Systemdateien nach Einträgen, um dort nach Geräten wie Netzwerkkarten, CDROM-Laufwerken, Soundkarten etc. zu suchen. Dies läßt sich mit C- deaktivieren.
D=<NAME> Mit diesem String wird festgelegt, nach welchen Geräten oder GeräteklassenWindows ausschließlich suchen soll. Eine Beschreibung der möglichen Strings findet sich in der MSDET.INF, die sich in der precopy2.cab befindet und mit der Befehlszeile extract precopy3.cab msdet.inf entpacken läßt. (Beispiel: setup /P D=DetectS3, DetectSCSIAdapter sucht nur nach einer S3 Grafikkarte und einem SCSI Adapter).
F Vor der Hardwareerkennung wird der Registry-Baum HKEY_CLASSES_ROOT komplett gelöscht. Hiermit lassen sich eventuelle Geistereinträge sicher entfernen (Standard AUS).
G=n (0-3) Mit Angabe einer Zahl hinter dem G=, gibt die Hardwareerkennung mehr Infos, was sie gerade untersucht. 3 ist Maximal, 0 ist minimal.
L=n (0-3) Analog zu G, bezogen aber auf die Protokolldatei DETLOG.TXT.
R Standardmäßig wird der Safe-Recovery-Modus gestartet, sollte Windows bei der Hardwareerkennung hängen. Mit der Option R- startet Windows mit einem erneuten Versuch, alle Geräte zu finden.
S=<NAME> Analog zu D. Hier werden jedoch bestimmte Geräte oder Klassen ausgeschlossen von der Hardwareerkennung.
V Standardmäßig durchsucht die Hardwareerkennung erst den HKEY_CLASSES_ROOT und sucht dann noch nicht bekannte Geräte. Mit dem Schalter V wird Windows gezwungen, nur die vorhandenen Geräte zu erkennen. Neue werden ignoriert. (Standard AUS)
Autostart-Einträge lokalisieren
Programme, die beim Start von Win95 automatisch ausgeführt werden, können an verschiedenen Stellen aufgerufen werden. Häufig wird der Ordner Autostart im Startmenü benutzt. Eine weitere Variante ist Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run in der Registrierdatenbank. Ältere Programme klinken sich auch gerne in die WIN.INI mit LOAD= oder RUN= ein.
Poledit einsetzen
von Jürgen Karl Auf mehrfachen Wunsch hier eine Anleitung zum Gebrauch von Poledit
auf einem Einzelplatzrechner.
Es sollten zusaetzlich das Passwort zum Bios aktiviert sein sowiealle Eintraege aus der registry unter Folder und Drive im Zweig
HKEY_CLASSES_ROOT entfernt werden, mit denen es moeglich ist ueber die rechte Maustaste (auch im Dialogfeld öffnen und speichern) ein Explorerfenster zu öffnen (obwohl der Explorer evtl. nicht freigegeben ist lässt sich so eine Instanz starten!).
Voraussetzung: Das System muß beim Starten ein Einloggen mit Benutzername + Paßwort ermöglichen.
1. System starten und als Administrator (besitzt alle Rechte)
einloggen
2. Systemrichtlinien-Editor (poledit.exe) starten
3. "Datei - Registrierung öffnen" Erklärung: Die Einstellungen unter "Lokaler Computer" bleibenimmer erhalten, egal, unter welchem Namen man sicheinloggt.
Die Einstellungen unter "Lokaler Benutzer" dagegenwerden dem User zugewiesen, der gerade eingeloggtist. Das heißt, man kann die Zugriffsrechte einesBenutzers nur ändern, wenn man sich unter seinemNamen eingeloggt hat! Finger weg von "Datei - Neu" das funktioniert auf Einzelplatzrechnern nicht!
Immer "Datei - Registrierung öffnen" verwenden!
4. "Lokaler Computer" öffnen und gewünschte Einstellungen vornehmen - TIP: bei "System - Ausführen" vorläufig poledit.exeeintragen, dann wird das Programm immer gestartet, egal wer
sich einloggt. Vorteil: Mann kann verschiedene Benutzer konfigurieren, denen man natürlich den Zugriff auf poledit.exe nicht gewähren darf (sonst könnten sie ja ihre Rechte selbst ändern), wenn man ihnen aber keinen Zugriff gibt, kann man die Rechte jagar nicht einstellen; also bei "Lokaler Computer" das Programmstarten lassen, dann wird es nämlich ausgeführt.
5. "Lokaler Benutzer" öffnen und gewünschte Einstellungen vornehmen - als Administrator sich selbst natürlich alle Rechtegewähren und NIE poledit.exe sperren (nie "Programme zum Bearbeiten der Registrierung deaktivieren" ankreuzen), sonst sperrtman sich selbst aus und kann nichts mehr einstellen!!!
6. Unter neuem Benutzernamen einloggen und jeweils gewünschte Einstellungen vornehmen. Nicht vergessen, poledit.exe bei allen anderen zu sperren (System - Zugriffsbeschränkungen - Programme zum Bearbeiten der Registrierung deaktivieren).
7. Damit nun neue Benutzer, die sich mit einem neuen, dem Computer nicht bekannten, Usernamen einloggen - oder bei dem Dialog einfach auf "Abbrechen" klicken - keine Rechte haben:
den Dialog zum Einloggen öffnen, aber keinen Namen oder Paßworteingeben, sondern auf "Abbrechen" klicken. Dann poledit starten und bei "Lokaler Benutzer" sämtliche Rechte deaktivieren, unter einem anderen Namen wieder einloggen und fertig! Nicht vergessen: Die Einstellungen bei "Lokaler Computer" sind für alle User gültig, die Programme, die dort eingetragen sind (bei Ausführen), werden IMMER gestartet, egal, wer sich einloggt. Also dort am Besten keine Programme starten lassen sondern nur über den Autostart-Ordner.
Papierkorb bringt Win95
zum Absturz oder zeigt Fehler
SYMPTOME
Wenn Sie den von Norton geschützten Papierkorb leeren wollen, kann die folgende Fehlermeldung erscheinen:
Diese Anwendung verursachte eine allgemeine Schutzverletzung und wird beendet.
Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie den Software-Hersteller
Wenn Sie auf Details klicken, werden die folgenden Details angezeigt:
EXPLORER.EXE verursachte einen Fehler durch eine ungültige Seite im Modul KERNEL32.DLL
Wenn Sie Microsoft Plus! installiert haben, könnte es nicht möglich sein, das Icon für den leeren Papierkorb zu ändern indem Sie ein anderes Icon auf der Plus!-Registerkarte in den Anzeige-Einstellungen wählen. URSACHE:
Die Datei MSVCRT40.DLL im WINDOWS\SYSTEM-Verzeichnis ist beschädigt oder wurde durch ein anderes Programm ersetzt.
LÖSUNG:
Um diesen Fehler zu beheben, suchen Sie alle MSVCRT40.DLL-Dateien auf Ihrer Festplatte und benennen Sie sie um. Um dies zu tun, gehen Sie folgendermaßen vor: Starten Sie Ihren Computer neu. Wenn Sie die Meldung "Windows 95 wird gestartet" sehen, drücken Sie F8 und wählen dann Abgesichert nur Eingabeaufforderung.
Benennen Sie alle Kopien der MSVCRT40.DLL in MSVCRT40.BAK um. Starten Sie Ihren Computer wie gewohnt neu. Entpacken Sie eine neue Kopie der MSVCRT40.DLL-Datei in den WINDOWS\SYSTEM-Ordner.
Wenn Sie Informationen zur Benutzung des Extract-Tools benötigen, geben Sie "extract" (ohne Anführungszeichen) an einer Eingabeaufforderung ein, oder sehen Sie den folgenden Artikel in der Microsoft Knowledge Base ein:
ARTIKEL-ID: Q129605
TITEL: Using the Windows 95 Extract Tool (Extract.exe) ANMERKUNG: Die MSVCRT40.DLL-Datei ist bei Microsoft Windows 95 OEM Service Release version 2, Microsoft Internet Explorer Version 3.01 oder später, Microsoft Office für WIndows 95 Versionen 7.0, 7.0a und 7.0b sowie Microsoft Publisher 97 für Windows enthalten.
Verzeichnis-Inhalt ausdrucken
Sie können Ihre Oberfläche unter WINDOWS 95 so einrichten, dass Sie jedes beliebige Verzeichnis anwählen können und den Inhalt des Verzeichnisses auf dem Drucker ausgeben.
1. Erstellen Sie eine Batch-Datei mit dem folgenden Inhalt: cd %1
dir >LPT1 Anmerkung: Sollte Ihr Drucker an einem anderen Anschluß angeschlossen sein, ersetzen Sie den Eintrag LPT1 entsprechend. Verwenden Sie ein Netzwerk, müssen Sie Ihrer Druckerqueue einen Anschluß zuweisen.
2. Speichern Sie die Datei im Verzeichnis \WINDOWS\COMMAND, zum Beispiel unter dem Namen PRINTDIR.BAT, ab. Befindet sich WINDOWS 95 in einem anderen Verzeichnis, wechseln Sie entsprechend in dieses Verzeichnis und wählen Sie dieses Verzeichnis auch für die folgenden Anweisungen.
3. Starten Sie den WINDOWS 95 EXPLORER, wechseln Sie in das Verzeichnis \WINDOWS\COMMAND, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei PRINTDIR.BAT und wählen Sie EIGENSCHAFTEN.
4. Aktivieren Sie die Registerkarte PROGRAMM, wählen Sie unter AUSFÜHREN den Eintrag ALS SYMBOL und aktivieren Sie das Kontrollkästchen BEIM BEENDEN SCHLIEßEN. Bestätigen Sie die Änderungen über den Schalter "OK".
5. Erstellen Sie eine Datei mit dem folgenden Inhalt in einem Texteditor. Stellen Sie dabei sicher, dass Sie die letzte Zeile mit der Taste [EINGABE] abschließen. Speichern Sie diese Datei als Registrierungsdatei (z.B. PRINT.REG) ab. REGEDIT4 [HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\Print] [HKEY_CLASSES_ROOT\Directory\shell\Print\command]
@=""c:\\windows\\command\\printdir.bat"
6. Doppelklicken Sie diese Datei, um diese Änderungen in die Registrierdatenbank zu übernehmen.
7. Sobald Sie mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges Verzeichnis klicken, erscheint ein neuer Menüeintrag DRUCKEN.
8. Der Inhalt des Verzeichnisses wird damit auf dem Drucker ausgegeben. ANMERKUNG: Wenn Sie Schnittstelle LPT1 in der Batch-Datei PRINTDIR.BAT durch einen Dateinamen (z.B. C:\DIR.TXT) ersetzen, wird der Verzeichnisinhalt in eine Datei (DIR.TXT) ausgegeben. Manipulationen, die maneell an der WINDOWS 95 Registrierung vorgenommen werden, können schwerwiegende Auswirkungen auf die WINDOWS 95 Installation haben. Solche Auswirkungen können von der Fehlfunktionen einzelner Komponenten bis hin zur Unverwendbarkeit des Systems reichen und sind gegebenenfalls nur durch eine Neuinstallation von WINDOWS 95 zu beheben. Microsoft kann keine Gewährleistungen oder Support für Probleme übernehmen, welche durch eine Manipulation der WINDOWS 95 Registrierdatenbank verursacht wurden. Es ist Ihr eigenes Risiko, den WINDOWS 95 Registriereditor (REGEDIT.EXE) oder ähnliche Werkzeuge zur Manipulation der WINDOWS 95 Registrierung zu verwenden.
Um den Quellpfad für das Setup von WINDOWS 95 zu ändern, gehen Sie wie folgt vor: 1. Falls noch nicht geschehen, installieren Sie bitte den Systemrichtlinien-Editor aus dem Verzeichnis ADMIN\APPTOOLS\POLEDIT ihrer WINDOWS 95 CD-ROM. Klicken Sie dazu im Menü auf START - EINSTELLUNGEN - SYSTEMSTEUERUNG - SOFTWARE. Wählen Sie die Registerkarte Windows-Setup und klicken Sie dort auf den Eintrag DISKETTE. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche DURCHSUCHEN und wählen Sie den oben angegebenen Pfad aus.
2. Starten Sie nun den Systemrichtlinien-Editor über das Menü START - PROGRAMME - ZUBEHÖR - SYSTEMPROGRAMME - Systemrichtlinien-Editor.
2. Im Menü DATEI wählen Sie REGISTRIERUNG ÖFFNEN und doppelklicken Sie auf den Eintrag LOKALER COMPUTER
3. Klicken Sie das Pluszeichen (+) neben dem Eintrag SYSTEM an.
4. Markieren Sie den Eintrag NETZWERKPFAD FÜR WINDOWS-SETUP und tragen den gewünschten Suchpfad ein.
5. Speichern Sie die Änderungen, beenden den Systemrichtlinien-Editor und starten Sie WINDOWS 95 erneut. Die oben dargestellte Lösung ändert in den Registrierdateien den folgenden Eintrag und kann daher auch manuell mit Hilfe des Registriereditors (REGEDIT.EXE) vorgenommen werden.: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\MICROSOFT\WINDOWS\CURRENTVERSION\SETUP WICHTIG: Manipulationen, die manuell an der WINDOWS 95 Registrierung vorgenommen werden, können schwerwiegende Auswirkungen auf die WINDOWS 95 Installation haben. Solche Auswirkungen können von der Fehlfunktionen einzelner Komponenten, bis hin zur Unbenutzbarkeit des Systems reichen und sind gegebenenfalls nur durch eine Neuinstallation von WINDOWS 95 zu beheben. Microsoft kann keine Gewährleistungen oder Support für Probleme übernehmen, welche durch eine Manipulation der WINDOWS 95 Registrierdatenbank verursacht wurden. Es ist Ihr eigenes Risiko, den WINDOWS 95 Registriereditor (REGEDIT.EXE) oder ähnliche Werkzeuge zur Manipulation der WINDOWS 95 Registrierung zu verwenden.
Lokale Laufwerke
ausblenden
Um lokale Laufwerke auszublenden, gehen Sie bitte folgendermaßen vor: - Installieren Sie den Policy-Editor. Klicken Sie hierzu in der SYSTEMSTEUERUNG auf SOFTWARE - WINDOWS-SETUP - DISKETTE .
- Wählen Sie auf der WINDOWS 95 CD-ROM das Verzeichnis \ADMIN\APPTOOLS\POLEDIT und bestätigen Sie mit "OK".
- Markieren Sie hier beide der angegebenen Punkte und bestätigen Sie wiederum mit "OK".
- Suchen Sie nun die Datei ADMIN.ADM über START, SUCHEN, DATEIEN/ORDNER und öffnen Sie diese mit dem Programm NOTEPAD.
Suchen Sie hier nach folgendem Abschnitt: POLICY !!HideDrives
VALUENAME "NoDrives"
VALUEON NUMERIC 67108863 ; low 26 bits on (1 bit per drive)
END POLICY Der angegebene numerische Wert "VALUEON NUMERIC 67108863" bedeutet, daß standardmäßig alle Laufwerke gesperrt werden, wenn im Policy-Editor die Option "Laufwerke im Fenster Arbeitsplatz ausblenden" angewählt wird.
Die Zahl 67108863 ergibt als Binärwert 111111111111111111111111, wobei jede 1 für die Sperrung eines Laufwerks-Buchstaben steht.
26 Laufwerks-Buchstaben entsprechen 26 Bit, je höherwertiger das Bit, desto höher der Laufwerks-Buchstabe. Beispiele für das Sperren bestimmter Laufwerke: ZYXWVUTSRQPONMLKJIHGFEDCBA
NUR Laufwerk Z: 33554432 = 10000000000000000000000000
NUR Laufwerk W: 4194304 =" 00010000000000000000000000
NUR Laufwerk V: 2097152 =" 00001000000000000000000000
NUR Laufwerk A: 1 ="" 00000000000000000000000001 Sie können diese Werte mit Hilfe des Taschenrechners im Menü unter START - ZUBEHÖR - RECHNER ermitteln, wenn Sie die wissenschaftliche Ansicht des Rechners wählen. Dort haben Sie die Möglichkeit, vom binären ins dezimale Zahlensystem umzurechnen. - Speichern Sie nun Ihre Vorlage ab und öffnen Sie den Policy-Editor.
- Wählen Sie dort unter OPTIONEN - VORLAGE mit dem Schalter VORLAGE ÖFFNEN ihre neue Vorlage aus. Standardmäßig wird die Vorlage ADMIN.ADM benutzt.
- Klicken Sie nun auf DATEI - REGISTRIERUNG ÖFFNEN und doppelklicken Sie auf "Lokaler Benutzer".
- Wenn Sie nun im Menü unter SHELL - ZUGRIFFSBESCHRÄNKUNGEN den Punkt "Laufwerke im Fenster Arbeitsplatz ausblenden" anwählen, das (die) von Ihnen gewünschte(n) Laufwerk(e) ausgeblendet. Um auch im MS-DOS Modus den Schutz dieser Laufwerke aufrecht zu erhalten, sollten Sie im Menü unter SYSTEM - ZUGRIFFSBESCHRÄNKUNGEN, die Punkte "MS-DOS-Eingabeaufforderung deaktivieren" und "Single-Mode-Anwendungen für MS-DOS deaktivieren". - Beenden Sie bitte nun den Systemrichtlinieneditor über die Menüpunkte DATEI, BEENDEN und klicken Sie bei der Meldung "Sollen die Änderungen wirklich in der Registrierung gespeichert werden ?" auf JA.
Die Einstellungen sind damit nach dem nächsten Neustart von "ARBEITSPLATZ" aktiv. Bitte beachten Sie: Die Verwendung des hier abgedruckten Makro- bzw. Programm-Codes geschieht auf Ihre eigene Verantwortung. Microsoft stellt Ihnen diesen Makro bzw. dieses Programm-Listing ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Funktionalität, sowie ohne Anspruch auf Support zur Verfügung. Der Makro bzw. das Programm-Listing soll lediglich exemplarisch die Funktionsweise des hier abgedruckten oder auf der Diskette enthaltenen Beispiels aufzeigen.
Win95 über Kopie wieder herstellen
Wie kann ich eine Microsoft WINDOWS 95-Installation auf eine zweite Partition/Platte sichern und am einfachsten nach einem Formatieren der Platte C wieder zurückkopieren, ohne daß mir die langen Dateinamen dabei verlorengehen? Da der Befehl XCOPY im exklusiven DOS-Modus keine langen Dateinamen unterstützt, bleibt nur ein Kopieren unter WINDOWS 95. Dazu gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
1. Installieren Sie zunächst WINDOWS 95 nach Ihren Wünschen auf die Festplatte C.
2. Erzeugen Sie auf der zweiten Festplatte bzw. zweiten Partition ein Verzeichnis namens Backup (oder ähnlich) und kopieren Sie alle Dateien, die sich im Root-Verzeichnis von C befinden und alle Verzeichnisse auf C, die Sie wiederherstellen wollen, in dieses Backuverzeichnis mit Ausnahme der Datei IO.SYS und des WINDOWS 95 Verzeichnises.
3. Installieren Sie zusätzlich auf Ihrer Backup-Partition/Platte ein minimales WINDOWS 95.
4. Starten Sie die Minimalinstallation von WINDOWS 95 und kopieren Sie mit Hilfe des Explorers das eigentliche WINDOWS 95 Verzeichnis in Ihr Backupverzeichnis.
5. Erzeugen Sie sich eine WINDOWS 95 Startdiskette und kopieren Sie die Datei MSDOS.SYS von C auf A.
6. Starten Sie den Rechner mit der Startdiskette - das minimale WINDOWS 95 wird nun gestartet
7. Nun kann die Platte C formatiert und das ursprüngliche WINDOWS 95 aus dem Backupverzeichnis wieder nach C zurückkopiert werden. Sie können z.B. über die AUTOEXEC.BAT auf A die C-Partition automatisch formatieren und das eigentliche Backup über eine Autostartdatei mit XCOPY unter WINDOWS 95 wieder restaurieren.
Dateibeispiele:
Inhalt der Datei AUTOEXEC.BAT:
mode con cp prepare=((850) ega.cpi)
mode con cp select="850
keyb gr,,keyboard.sys
format c: /u/q/s /v:fat < a:\j.txt
Inhalt der Datei J.TXT:
j
j
j
Inhalt der Datei WCOPY.BAT:
xcopy32 d:\backup\*.* c: /e/s/h/r/q
Bitte beachten Sie: Die Verwendung des hier abgedruckten Makro-Codes geschieht auf Ihre eigene Verantwortung. Microsoft stellt Ihnen diese Makros ohne Gewähr auf Richtigkeit, Vollständigkeit und/oder Funktionalität, sowie ohne Anspruch auf Support zur Verfügung. Die Makros sollen lediglich exemplarisch die Funktionsweise des hier abgedruckten Programms aufzeigen.
Installieren fehlt
im Kontextmenü
Klickt man mit der rechten Maustaste auf eine Datei mit der Endung INF, steht normalerweise der Menüpunkt "Installieren" zur Verfügung. Sollte dieser Eintrag fehlen, kann er auf folgende Weise wiederhergestellt werden :
1. DOS-Fenster öffnen
2. Folgende Zeilen eingeben (Groß-/Kleinschreibung beachten):
rundll32 setupx.dll,Install-HinfSection DefaultInstall 132
c:\Windows\inf\shell.inf Nun sollte "Installieren" im Kontextmenü angezeigt werden.
Scandisk abschalten
Windows 95 B startet beim Hochfahren automatisch Scandisk, wurde der Rechner zuvor nicht richtig heruntergefahren. Dieses Verhalten kann man durch Editieren der MSDOS.SYS beeinflussen: Autoscan=0
Standardmäßig verwaltet Win95 die größe des Datengrägercaches. Bei viel freiem RAM ist Win95 aber etwas großzügig und belegt unnötig viel RAM für den Cache. In der System.ini unter "VCACHE" können die Werte
MinFileCache=0
MaxFileCache="4096 (oder 2048, 8192 ...) für mehr RAM sorgen.Die besten Werte sind:
z. B.: bei 32MB
MinFileCache=2048 (1/16 des RAM)
MaxFileCache="8192 (1/4 des RAM). Größen dem inst. Speicher anpassen.
Standardmäßig verwaltet Win95 die Swapdatei selbtständig. Diese Einstellungen sind aber in der Regel nicht optimal:
1.) Bei wenig RAM sollte die Swapdatei beim Start schon eine bestimmte Größe haben, optimal RAM mal 2 2.) Bei 2 Fesplatten sollte die Swapdatei auf die 2. Platte (außer sie wäre extrem langsam) ausgelagert werden. Zum Ändern der Swapdatei geht man in der Systemsteuerung auf System, Leistungsmerkmale, virtueller Arbeitsspeicher und änder dort "Windows verwaltet die.." auf "Es gelten benutzerdefinierte..". Dann wählt man die Festplatte und gibt Minium für Punkt 1 RAMx2 ein, für Punkt 2 0 oder ebenfalls RAMx2 und bei Maximum mindestens 1 MB WENIGER als die MB-Zahl im Feld Festplatte. Beläßt man den Maximumwert wie von Windows angegeben, nimmt Windows die Änderung nicht an, da die maximale Größe der Swapdatei dem verfügbaren Platz auf der Festplatte enspricht ! Also mindestens 1 MB weniger.
Korrektur Zugriff auf Festplatten (Versionen 950 u. 950a)
In der Systemsteuerung unter System, Leistungsmerkmale, Dateisystem kann man unter "Festplatte" die Standardnutzung des Rechners auf "Netzwerk" stellen. Damit speichert Windows die 64 zuletzt genutzen Pfade der Festplatten im RAM und muß nicht jedesmal die FAT neu einlesen. Bei PC sind es 32. Wer viel RAM besitzt, sollte daher auf "Netzwerk" stellen. Vorsicht: Bei den Windows-Versionen 950 und 950A sind die Einstellungen in der Registry falsch. Änderungen bewirken daher gar nichts.
Die Cache.reg (Download vom WPU-Server) per Doppelklick installieren.
REGEDIT4
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\FS Templates]
@=""Server"
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\FS Templates\Desktop]
@=""PC"
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\FS Templates\Mobile]
@=""Docking-System"
"PathCache"="hex:10,00,00,00
"NameCache"="hex:51,01,00,00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\FS Templates\Server]
@=""Netzwerkserver"
"PathCache"="hex:40,00,00,00
"NameCache"="hex:a9,0a,00,00-
*
Win95 B OEM Version
über Win95 oder A installieren
Die OEM-Version von Win95B läßt sich nicht über ein "altes" Win95 installieren und bricht daher beim Setup ab. Benennt man die win.com einfach um und installiert Win95B aus dem DOS, sollte es funktionieren.
Sollte die Installtion dennoch abbrechen, kopiert man den kompletten Ordner Win95 der CD auf dieFestplatte und erstellt dort eine Datei mit dem Namen msbatch.inf mit folgendem Inhalt: [setup] ProductType="1 Danach sollte die Installation funktionieren.
Setup-Win95-CD Laufwerk ändern
Installiert man Win95 von einem Laufwerk, merkt sich Windows diesen Pfad. Fügt man später Partitionen, Festplatten etc. hinzu, verschiebt sich der CD-ROM Laufwerksbuchstabe. Bei Hinzufügen von Komponenten etc. merkert Win95 dann herum, dass es die CD nicht findet. Ahilfe schafft folgender Patch in der Registry:
Unter HKEY_LOCAL_Machine\Software\Microsoft\Windows\Current Version befindet sich der Schlüssel Setup. Dort steht hinter dem Eintrag "SourcePath" die Quelle der Win95 CD, den man nach jetjt ändern kann.
-
Win95 B und Win3
.. zusammen
Grundsätzlich kann man aus dem Dos 7.1 auch Windows 3.11 aufrufen. Anders als bei Win95 und Win95 A gibt es aber keine Multiboot-Funktion mit F4. Man kann aber dennoch Win3 aus dem DOS 7.1 aufrufen, ändert man die IO.SYS wie folgt: Schreibschutz der IO.SYS entfernen (attrib -h -s -r c: \ io.sys
Mit einem HEX-Editor (siehe Software) am Offset (HEX) 131C2 den Wert 04 auf 03 und die Werte von 131D5 und 131D6 jeweils auf 90 ändern. Danach kann man bei einem Neustart vom DOS aus auch Win3 booten und hat somit unter Win95B Zugriff auf Fat32 Partitionen. Die Multiboot-Funktion mit F4 geht aber damit nicht.
Blauer Bildschirm
ohne Angabe des Grundes
Zeigt der "Bluescreen" keinerlei Angaben, welche Datei den Fehler ausgelöst hat, hilft ein Blick in die Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VXD Hier sind alle VXD-Treiber aufgelistet. Steht bei einem Eintrag zu Static VXD kein Wert oder nur Leerzeichen, dann könnte dies die Ursache sein. Backup der Registry und diesen Eintrag löschen.
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