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Die etwas andere AOL-Hilfe |
| Stand: 07.07.2004 | |
| Gute Tipps nehme ich gerne hier auf. | |
| "Tote Links" bitte melden. |
1.1.0- Kann ich mich über DFÜ zu AOL einwählen? <AOL-Link>
Ein Zugang zu AOL direkt über das DFÜ-Netzwerk ist nicht möglich. Die Einwahl muss auf jeden Fall über die AOL-Software erfolgen.
TCP/IP ist ein Protokoll zur Datenübertragung in einem Netzwerk. Eine TCP/IP-Verbindung kann als Verbindungsart für die AOL-Software gewählt werden.
Bei Einwahl über TCP/IP zahlen Sie in jedem Fall die normalen AOL-Gebühren entsprechend Ihres aktuellen Tarifs.
Voraussetzung für ein kurzfristiges Wechseln des Standortes und der damit verbundenen Verbindungseinstellungen ist, dass Sie mindestens 2 verschiedene Standorte in den Einstellungen angelegt haben.
DFÜ-Verbindung ohne Decoder
1.3.1- Windows 95/98
Internet Protokoll einrichten:Vorraussetzung: Es muss ein DFÜ-Netzwerk installiert sein.
DFÜ-Netzwerke einrichten:
"START" -> "Einstellungen" -> "Systemsteuerung" -> "Software" -> "Windows Setup" -> "Verbindungen" -> "DFÜ-Netzwerk aktivieren" -> "OK" -> "OK"
Eine neue
DFÜ-Verbindung anlegen:
->"Arbeitsplatz" ->
"DFÜ-Netzwerk" -> "Neue Verbindung erstellen".
Geben Sie den Namen für die Verbindung ein (hier z. B.: T-Online) und bestimmen das zu
verwendende Modem. Klicken Sie auf -> "Weiter" und tragen dann die
Tel.-Nummer von T-Online ein ("0191011"). Klicken Sie auf ->
"Weiter". Jetzt teilt Windows Ihnen mit, dass die Verbindung erstellt wurde.
DFÜ-Verbindung vor der Benutzung konfigurieren:
Klicken Sie
dazu auf die neue Verbindung mit der rechten Maustaste und wählen Sie "Eigenschaften"
"Landes- und Ortskenzahl verwenden" ausschalten. Die richtige Telefonnummer
bleibt stehen. Bei T-Online ist es die: "0191011".
| Servertyp-Einstellungen | |
Typ des DFÜ-Servers |
PPP: Windows 95, Windows NT... |
Erweiterte Optionen: |
Am Netzwerk = aus |
Zulässige Netzwerkprotokolle: |
Nur TCP/IP |
| TCP/IP-Einstellungen | |
Vom Server zugewiesene IP-Adresse |
aktivieren |
Vom Server zugewiesene Namensserveradressen |
aktivieren |
IP-Header-Komprimierung |
aktivieren |
Standard-Gateway im Remote-Netzwerk verwenden |
aktivieren |
Die DFÜ-Verbindung ist jetzt bis auf Ihre Zugangsdaten fertig konfiguriert. Starten Sie jetzt durch Anklicken der angelegten DFÜ-Verbindung (wenn Sie den Namen oben genommen haben, müsste sie T-Online heißen) den Verbindungsaufbau.
| Dialogbox-Einstellungen am Beispiel von T-Online | |
Benutzername: |
Der Benutzername setzt sich aus folgenden Nummern zusammen: |
Kennwort: |
Ihr Kennwort des T-Online Zugangs |
Rufnummer: |
hier sollte die richtige Nummer stehen (0191011) |
Standort |
sollte auf "Zuhause" stehen |
1.3.2- Windows NT/2000/XP
Vor der Installation muss unter NT der RAS-Server installiert sein!
Erstellen eines Telefonbucheintrages:
Über -> "Arbeitsplatz" -> "DFÜ-Netzwerk" das Telefonbuch auf. Machen Sie das zum ersten Mal, meldet NT, dass noch keine Einträge bestehen, und fordert Sie zum Anlegen eines Eintrags auf. Haben Sie schon Einträge angelegt müssen Sie über -> "Neu" einen neuen Eintrag hinzufügen.
Es wird der "Assistent für Telefonbucheinträge" gestartet. Als erstes werden Sie nach einem Namen für den Telefonbucheintrag gefragt, hier können Sie ein beliebigen Namen eingeben (z. B. T-Online).
Klicken Sie nun auf "Weiter". Es erscheint nun die Dialogbox "Server", in der Sie folgenden Eintrag auswählen sollten "Unverschlüsseltes Kennwort senden, wenn andernfalls keine Verbindung hergestellt werden kann" -> "Weiter".
In der Dialogbox "Rufnummer" geben Sie die Telefonummer von T-Online ein (0191011) -> "Weiter" -> "Fertigstellen". Ihr neuer Telefonbucheintrag wurde nun angelegt.Konfigurieren des Telefonbucheintrages:
Sie müssen den neuen Telefonbucheintrag nur noch für die Benutzung richtig einstellen. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
"Arbeitsplatz" -> "DFÜ-Netzwerk" -> wählen Sie unter "Telefonbucheintrag" Ihren neu angelegten Eintrag aus (nur nötig falls Sie mehr als einen Telefonbucheintrag haben). Klicken Sie nun auf den Button "Weiteres" -> "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten.." es erscheint nun die Dialogbox "Telefonbucheintrag bearbeiten"
Server-Einstellungen Typ des DFÜ-Servers
PPP:Windows NT, Windows 95 Plus...
Netzwerkprotokolle
nur "TCP/IP" aktivieren
Software-Komprimierung aktivieren
auschalten
LCP-Erweiterungen für PPP aktivieren
ausschalten
TCP/IP-Einstellungen.... IP-Adresse, die dem Server zugeordnet ist
aktivieren
Namens-Server-Adressen, die dem Server zugeordnet sind
aktivieren
IP-Vorspann und -Komprimierung verwenden
aktivieren
Standard-Gateway auf dem Remote-Netzwerk verwenden
aktivieren
Dialogbox-Einstellungen am Beispiel von T-Online Benutzername:
Der Benutzername setzt sich aus folgenden Nummern zusammen:
Die 12-stellige Anschlusskennung + T-Online Nummer (bei weniger als 12 Stellen, müssen Sie noch ein # anhängen) + Mitbenutzernummer.
Beispiele:
00021200121200463700423640004 (ohne # Zeichen, da T-Online Nummer 12 Stellen
0003456452340537299#0034 (mit # Zeichen, da T-Online Nummer weniger als 12 Stellen)Kennwort:
Ihr Kennwort des T-Online Zuganges
Domäne:
dieses Feld muss leer bleiben
1.4.0- Einwahlprobleme
Besonders bei Installationen mit Übernahmen aus einer vorherigen AOL-Version kann es zu Verbindungsproblemen kommen.
Wenn das Modem, ISDN oder DSL inkl. Netzwerk korrekt installiert sind, die Einwahl aber nicht funktioniert, kann man zunächst AOL mit folgenden Schritten reinitialisieren:1. - AOL starten (nicht anmelden)
2. - Schalter: Einstellungen
3. - Schalter: Profi-Einstellungen
Reiter: Verbindungen
ALLE eingetragenen Verbindungen löschen
Reiter: Standort
ALLE eingetragen Standorte löschen
4. - Schalter: Schliessen
5. - AOL beenden
6. - System neu starten
7. - AOL starten
Jetzt muss die automatische Verbindungssuche laufen
8. - Die zur Verfügung stehende Verbindung auswählen und verbinden.
1.4.1- Abbruch bei Schritt 5 (Modem/ISDN)
Falls der Einwahlvorgang bei Schritt 5 "hängenbleibt", gehen Sie wie folgt vor (bei Verbindung über Modem und ISDN):
Haben Sie Windows 9.x oder ME?
1. Klicken Sie auf Windows-Start, wählen Sie Einstellungen und klicken Sie dann auf Systemsteuerung.
2. Klicken Sie doppelt auf Netzwerk.
3. Entfernen Sie hier den Eintrag WAN Miniport (ATW), indem Sie diesen Eintrag markieren und dann auf den Button Entfernen klicken.
4. Sollten hier die Einträge AOL Adapter und AOL Dial Up Adapter auch noch vorhanden sein und Sie nutzen AOL 6.0 NICHT mehr auf Ihrem Rechner, entfernen Sie die beiden Einträge ebenfalls.
5. Schliessen Sie danach das Fenster Netzwerk mit Ok und folgen Sie den Anweisungen am Bildschirm.
6. Nach dem Neustart von Windows starten Sie AOL 7.0. Die Software installiert nun den WAN Miniport (ATW) Adapter erneut. Bestätigen Sie danach die Abfrage mit JA.
Haben Sie Windows 2000 oder XP?
1. Klicken Sie auf Windows-Start, wählen Sie Einstellungen und klicken Sie dann auf Systemsteuerung.
2. Wählen Sie hier die Registerkarte Hardware, und klicken Sie auf den Button Gerätemanager.
3. In der Menüleiste des Gerätemanagers klicken Sie bitte auf Ansicht und wählen hier Ausgeblendete Geräte anzeigen.
4. Öffnen Sie hier die Gruppe Netzwerkadapter, klicken Sie den Eintrag WAN Miniport (ATW) mit der rechten Maustaste an und wählen Sie im Menü Deinstallieren.
5. Bestätigen Sie die Abfrage mit Ok und starten Sie ggf. Windows neu.
6. Nach dem Neustart der AOL-Software wird der WAN Miniport (ATW) Adapter automatisch neu eingerichtet.
1.4.2- Checkliste für die Modeminstallation
Für alle Modems:
1. Stellen Sie sicher, dass das Modem korrekt mit dem Telefonanschluss verbunden ist.
2. Falls Sie ein Verlängerungskabel verwenden, vergewissern Sie sich, dass es für Ihr Modem geeignet ist.
3. Überprüfen Sie, dass alle Telefone an der gleichen Amtsleitung aufgelegt sind.
4. Vergewissern Sie sich, dass in den AOL-Einstellungen das richtige Modem ausgewählt wurde.
Hinweise auf fehlerhafte Verkabelung
Mit der Verkabelung Ihres Modems ist wahrscheinlich etwas nicht in Ordnung,
- wenn Ihr Telefon nicht funktioniert, solange das Modem eingesteckt ist.
- wenn kein Freizeichen zu Beginn des Wählens zu hören ist.
Falls Sie ein externes Modem besitzen:
1. Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel des Modems korrekt angeschlossen und das Modem eingeschaltet ist. Bei fehlerfreiem Anschluss sollten die LEDs oder die LCD-Anzeige aufleuchten.
2. Stellen Sie sicher, dass das Modemkabel korrekt an das Modem und den Computer angeschlossen ist.
Falls Sie ein internes Modem besitzen:
Bei internen Modems ist es sehr wichtig, aktuelle Treiber zu verwenden. Dies gilt insbesondere bei Verwendung von sogenannten "Winmodems". Aktuelle Treiber erhalten Sie beim Hersteller des Modems, z.B. über das Internet.
Ein internes Modem kann man nicht aus- und einschalten. Starten Sie daher bitte Windows neu, falls es Schwierigkeiten mit Ihrem Modem gibt.1.4.3- Das Modem konnte nicht automatisch gefunden werden
Falls AOL bei der automatischen Modemerkennung kein Modem finden konnte, ist Ihr Modem mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht korrekt angeschlossen oder installiert.
Bitte führen Sie zunächst einen Modemtest durch, um sicherzustellen, dass Ihr Modem durch Windows angesprochen werden kann. Schlagen Sie dazu bitte im Handbuch des Modem-Herstellers nach.
Wenn Sie sicher sind, dass Ihr Modem richtig angeschlossen und installiert ist, konfigurieren Sie die AOL-Software manuell.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Manuelles Konfigurieren des Modems1.4.4- So konfigurieren Sie das Modem manuell
1. Klicken Sie im Fenster Anmelden auf Einstellungen.
2. Klicken Sie im Fenster Einstellungen bearbeiten auf Profi-Einstellungen.
3. Klicken Sie im Fenster Verbindung einstellen auf die Registerkarte Verbindung.
4. Klicken Sie auf Manuell.
5. Wählen Sie in der Liste Modem/ISDN-Gerät (Telefonverbindung) aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
6. Wählen Sie im Fenster Modem-Einstellungen Ihr Modem bzw. ISDN-Gerät und die benötigten Optionen aus.
7. Klicken Sie auf OK.
8. Klicken Sie auf Schließen.
Hinweis
Die AOL-Software erkennt die meisten Modems und ISDN-Geräte automatisch. In der Regel müssen Sie Ihr Modem nicht selbst konfigurieren.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Profi-Einstellungen
Anpassen der Verbindung an eine Telefonanlage
Einstellen des Modems auf Pulswahl
Automatische Modem-Erkennung durchführen
1.4.5- AOL konnte Ihr Modem/ISDN-Gerät nicht initialisieren
Wenn AOL Ihr Modem oder ISDN-Gerät nicht initialisieren kann, bedeutet dies, dass das Gerät nicht auf die Befehle der AOL-Software reagiert hat. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
Ihr Modem ist ausgeschaltet. - Bitte schalten Sie Ihr Modem ein.
Der falsche Com-Port für das Modem wurde eingestellt.
Wenn Ihr Modem beispielsweise am zweiten seriellen Anschluss (COM2) angeschlossen ist, die AOL-Software jedoch für ein Modem an COM1 eingestellt ist, wird diese Fehlermeldung angezeigt.
Führen Sie in diesem Fall eine automatische Modemerkennung durch, damit AOL den richtigen Anschluss erkennen kann.
Falls AOL Ihr Modem nicht erkennt, können Sie es manuell einrichten. Häufig bedeutet dieser Umstand jedoch, dass Ihr Modem nicht richtig angeschlossen oder konfiguriert ist. Ziehen Sie bitte das Handbuch des Modems zu Rate oder fragen Sie den Hersteller.
Ihr Modem ist nicht korrekt mit dem Computer verbunden.
Bitte überprüfen Sie die Verkabelung zwischen Computer und Modem. Verwenden Sie nur die vom Hersteller mitgelieferten Kabel. Benutzen Sie keine Verlängerungen und keine Adapter. Wenn Sie sicher sind, dass das Modem korrekt angeschlossen und installiert ist, führen Sie einen Modemtest durch.
Die Treiber Ihres ISDN-Geräts sind nicht oder nicht korrekt installiert.
Bitte überprüfen Sie, ob Ihr ISDN-Gerät ordnungsgemäß installiert ist. Dazu können Sie beispielsweise eines der mit dem ISDN-Gerät mitgelieferten Programme benutzen. Ziehen Sie ggf. das Handbuch zu Rate.
Falls Sie vorher ein Modem benutzt haben, installieren Sie AOL bitte neu von der AOL-CD, damit die ISDN-Funktionalität korrekt installiert werden kann.
Hinweis
Diese Option steht unter den Betriebssystemen Windows 95, Windows 98 und Windows Millennium Edition zur Verfügung. Wenn Sie ein anderes Betriebssystem nutzen, schlagen Sie bitte im Handbuch des Modem-Herstellers nach.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Automatische Modem-Erkennung durchführen
Manuelles Konfigurieren des Modems1.4.6- Ihr Modem/ISDN-Gerät akzeptiert die Einstellungen nicht
Wenn die Einstellungen von Ihrem Modem oder ISDN-Gerät nicht akzeptiert werden, bedeutet dies, dass das Gerät zwar reagiert, aber die Befehle nicht geeignet sind. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
Das falsche Modem ist ausgewählt
Bitte überprüfen Sie, ob in den AOL Einstellungen das richtige Modem ausgewählt ist.
Falls Sie Ihr Modem selbst ausgewählt haben, lassen Sie bitte eine automatische Erkennung durchführen. Wenn Sie nicht sicher sind, welches Modem Sie besitzen, lesen Sie in der Dokumentation Ihres Modems oder Computers nach, oder fragen Sie Ihren Händler.
Die Modem-Befehle wurden verändert
Falls Änderungen an den Modem-Befehlen durchgeführt wurden, sind diese wahrscheinlich nicht für Ihr Modem geeignet. Setzen Sie die Modem-Befehle wieder auf die Grundeinstellungen zurück:
1. Klicken Sie im Fenster Anmelden auf Einstellungen.
2. Klicken Sie im Fenster Einstellungen bearbeiten auf Profi-Einstellungen.
3. Klicken Sie im Fenster Verbindung einstellen auf die Registerkarte Verbindung.
4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
5. Das verwendete Modem ist bereits ausgewählt. Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Einstellungen anzuzeigen.
6. Klicken Sie auf Grundeinstellungen.
7. Klicken Sie auf OK und dann auf Schließen.
Hinweis
Diese Option steht unter den Betriebssystemen Windows 95, Windows 98 und Windows Millennium Edition zur Verfügung. Wenn Sie ein anderes Betriebssystem nutzen, schlagen Sie bitte im Handbuch des Modem-Herstellers nach.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Automatische Modem-Erkennung durchführen
Manuelles Konfigurieren des Modems
1.4.7- Das Modem/ISDN-Gerät empfängt kein Trägersignal
Diese Fehlermeldung wird angezeigt, wenn das Modem zwar gewählt hat, aber keine Verbindung zum Einwahlknoten aufbauen konnte. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
AOL ist nicht korrekt für die Einwahl über Ihre Telefonanlage konfiguriert.
Falls Sie eine Telefonanlage verwenden, ist es häufig nötig, dies in der AOL-Software entsprechend einzustellen.
Bei Verwendung von ISDN-Geräten an einer Telefonanlage mit internem S0-Bus ist häufig die Konfiguration der richtigen MSN wichtig. Führen Sie die nötigen Einstellungen bitte in den Verbindungseinstellungen durch.
Die Einwahlnummer ist nicht korrekt
Wenn die AOL-Software die falsche Nummer wählt kommt keine Verbindung zustande. Wählen Sie testweise die Einwahlnummer mit Hilfe Ihres Telefons. Wenn auf der Gegenstelle kein Modem abhebt, ist die Nummer nicht korrekt. Fügen Sie in diesem Fall einen neuen Standort hinzu, damit eine gültige Einwahlnummer benutzt wird.
Die Modem-Einstellungen sind nicht korrekt.
Führen Sie bitte zunächst die automatische Modemerkennung durch. In den meisten Fällen erkennt AOL Ihr Modem automatisch und benutzt die richtigen Einstellungen.
Sollte die Einwahl danach weiterhin fehlschlagen, können Sie das Modem unter Windows 95, 98 und ME manuell konfigurieren.
Das Modem ist falsch angeschlossen
Wenn das Modem nicht richtig mit der Telefondose verbunden ist, wählt es unter Umständen trotzdem, erhält aber keine Verbindung.
Prüfen Sie bitte, ob Sie während der Einwahl ein Freizeichen erhalten.
Veraltete Treiber
Alte Treiber, insbesondere für ISDN-Geräte und interne Modems, verursachen häufig Einwahlschwierigkeiten und Verbindungsabbrüche. Vergewissern Sie sich, dass für Ihr Verbindungsgerät ein aktueller Treiber installiert ist. Aktuelle Treiber erhalten Sie vom Gerätehersteller.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Automatische Modem-Erkennung durchführen
Manuelles Konfigurieren des Modems
Anpassen der Verbindung an eine Telefonanlage1.4.8- Der COM-Port ist nicht korrekt oder wird bereits von einer anderen Anwendung genutzt
Diese Fehlermeldung tritt direkt zu Beginn der Einwahl auf und kann verschiedene Ursachen haben:
Falscher Port eingestellt
Wenn Ihr Modem beispielsweise am zweiten seriellen Anschluss (COM2) angeschlossen ist, die AOL-Software jedoch für ein Modem an COM1 eingestellt ist, wird diese Fehlermeldung angezeigt.
Führen Sie in diesem Fall eine automatische Modemerkennung durch, damit AOL den richtigen Anschluss erkennen kann.
Falls AOL Ihr Modem nicht erkennt, können Sie es manuell einrichten. Häufig bedeutet dieser Umstand jedoch, dass Ihr Modem nicht richtig angeschlossen oder konfiguriert ist. Ziehen Sie bitte das Handbuch des Modems zu Rate oder fragen Sie den Hersteller.
Port wird von einer anderen Anwendung benutzt
Ein Modem kann zu einem Zeitpunkt nur von genau einer Anwendung benutzt werden. Wenn bereits eine andere Anwendung auf das Modem zugreift, wird daher diese Fehlermeldung angezeigt. Beenden Sie alle Programme, die evtl. auf das Modem zugreifen und versuchen Sie die Einwahl erneut.
Sie finden die aktiven Programme, indem Sie die Tastenkombination STRG+ALT+ENTF drücken. Beenden Sie dort mit dem Button Task beenden jeweils eines der Programme und versuchen Sie die Einwahl erneut, bis Sie das Programm gefunden haben, das Ihr Modem blockiert. Ziehen Sie das Handbuch des entsprechenden Programms zu Rate, um es so zu konfigurieren, dass es nicht ständig das Modem blockiert.
Kein Fossil-Treiber oder ISDN-Treiber installiert
Bitte überprüfen Sie, ob Ihr ISDN-Gerät ordnungsgemäß installiert ist. Dazu können Sie beispielsweise eines der mit dem ISDN-Gerät mitgelieferten Programme benutzen. Ziehen Sie ggf. das Handbuch zu Rate.
Falls Sie vorher ein Modem benutzt haben, installieren Sie AOL bitte neu von der AOL-CD, damit die ISDN-Funktionalität korrekt installiert werden kann.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Automatische Modem-Erkennung durchführen
Ihr Modem manuell konfigurieren
1.4.9- Der gewählte Anschluss ist besetzt
Wenn bei der Einwahl festgestellt wird, dass die Einwahlnummer besetzt ist, kann dies folgende Ursachen haben:
Sie haben einen Preselection-Vertrag mit einem Anbieter, der die AOL-Einwahlnummer nicht unterstützt
Wenn Sie Preselection nutzen, Ihr Telefonanschluss also für Ferngespräche an einen anderen Anbieter als die Telekom gebunden ist, funktioniert die Einwahl in AOL möglicherweise nicht mit der üblichen Telefonnummer. Beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Einwahl per Preselection.
Die Verbindung ist nicht für Ihre Telefonanlage angepasst
Falls Ihr Modem oder ISDN-Gerät an einer Telefonanlage angeschlossen ist, sollten Sie die AOL-Einstellungen an diese Telefonanlage anpassen. Achten Sie bei ISDN-Geräten auf die richtige Konfiguration der MSN.
Ihr Modem ist nicht korrekt angeschlossen
Eine häufige Ursache hierfür ist eine fehlerhafte Verkabelung durch Verlängerungskabel und Telefonadapter. Das Modem wählt zwar, erreicht aber keine Gegenstelle. Die "Suchgeräusche", die das Modem nach dem Wählen aussendet, klingen einem Besetztzeichen sehr ähnlich.
Falls möglich, schließen Sie Ihr Modem bitte direkt an die Telefondose an. Verwenden Sie nur die vom Hersteller mitgelieferten Kabel.
Heben Sie bitte Ihr Telefon ab, während das Modem angeschlossen und eingeschaltet ist. Falls Sie jetzt kein Freizeichen hören, ist Ihr Modem falsch angeschlossen.
Der Einwahlknoten ist ausgelastet
Wenn die Kapazität eines Einwahlknotens erreicht ist, können Sie sich solange nicht einwählen, bis ein anderes Mitglied die Verbindung beendet. Die Einwahlknoten in Deutschland sind ausreichend dimensioniert, so dass dieser Fall extrem selten sein wird.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Hinweise zur Einwahl per Preselection
Anpassen der Verbindung an eine Telefonanlage1.4.10- Netzwerkfehler: Das Modem (oder ein anderes Gerät) hat einen Fehler gemeldet
Wenn diese Meldung angezeigt wird kann dies folgende Ursachen haben:
Die Vermittlungsstelle Ihrer Telefongesellschaft ist überlastet
Wenn sehr viele Teilnehmer zur gleichen Zeit wie Sie telefonieren oder im Internet surfen, kann die Vermittlungsstelle möglicherweise keine weiteren Verbindungen herstellen. Dies betrifft nur Teilnehmer die an der gleichen Vermittlungsstelle angeschlossen sind wie Sie. Versuchen sie bitte weiterhin, sich einzuwählen.
Sie haben einen Preselection-Vertrag mit einem Anbieter, der die AOL-Einwahlnummer nicht unterstützt
Wenn Sie Preselection nutzen, Ihr Telefonanschluss also für Ferngespräche an einen anderen Anbieter als die Telekom gebunden ist, funktioniert die Einwahl in AOL möglicherweise nicht mit der üblichen Telefonnummer. Beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Einwahl per Preselection.
Ihr Modem ist nicht korrekt angeschlossen
Eine häufige Ursache hierfür ist eine fehlerhafte Verkabelung durch Verlängerungskabel und Telefonadapter. Das Modem wählt zwar, erreicht aber keine Gegenstelle. Die "Suchgeräusche", die das Modem nach dem Wählen aussendet, klingen einem Besetztzeichen sehr ähnlich.
Falls möglich, schließen Sie Ihr Modem bitte direkt an die Telefondose an. Verwenden Sie nur die vom Hersteller mitgelieferten Kabel.
Heben Sie bitte Ihr Telefon ab, während das Modem angeschlossen und eingeschaltet ist. Falls Sie jetzt kein Freizeichen hören, ist Ihr Modem falsch angeschlossen.
Der Einwahlknoten ist ausgelastet
Wenn die Kapazität eines Einwahlknotens erreicht ist, können Sie sich solange nicht einwählen, bis ein anderes Mitglied die Verbindung beendet. Die Einwahlknoten in Deutschland sind ausreichend dimensioniert, so dass dieser Fall extrem selten sein wird.
1.4.11- Kein Freizeichen (DSL)
Wenn diese Meldung beim Verbindungsaufbau über DSL angezeigt wird, so kann dies folgende Ursachen haben:
Falsche Verkabelung
Bitte stellen Sie sicher, dass das UTP-Kabel korrekt an Ihrer Netzwerkkarte und dem DSL-Modem angeschlossen ist. Verwenden Sie kein Crossover-Kabel.
DSL-Verbindung nicht aktiv
Bitte prüfen Sie, ob die Sync"-LED an Ihrem DSL-Modem leuchtet.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Voraussetzungen für die Nutzung von DSL
Einrichten eines DSL-Standortes1.4.12- Einwahl erfolgt über ISDN obwohl DSL ausgewählt wurde
In den Einstellungen der AOL-Software wird ein Modem mit dem Namen cFos DSL, Internet, PPPoE angezeigt. Dieses Modem kann nicht zum Verbindungsaufbau über DSL benutzt werden.
Falls dieses Modem ausgewählt wird, kommt keine Verbindung zustande oder die AOL-Software wählt über Ihren ISDN-Anschluss.
Bitte richten Sie AOL korrekt für eine Verbindung über DSL ein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Voraussetzungen für die Nutzung von DSL
Einrichten eines DSL-Standortes1.4.13- Voraussetzungen für den Verbindungsaufbau über TCP/IP
Die Voraussetzung für eine korrekte Verbindung zu AOL über TCP/IP ist ein funktionierendes Routing zu AmericaOnline.aol.com und die Möglichkeit des Verbindungsaufbaus über Port 5190 und Port 5200.
Wenn Ihr Rechner in einem Firmennetzwerk (LAN) eingebunden ist, befragen Sie Ihren Administrator. Er ist in der Lage mit Hilfe der oben genannten Voraussetzungen eine Verbindung zu ermöglichen.
Wenn Sie die TCP/IP-Verbindung über einen anderen Internetprovider herstellen, befragen Sie bitte Ihren Provider, ob er die oben genannten Voraussetzungen erfüllt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Einrichten eines TCP/IP-Standorts
Verbindung zu AOL über LAN
Benutzerdefinierte Proxy-Konfiguration einrichten
1.4.14- Mein AOL-Name fehlt auf der Anmelden-Seite
Wenn statt Ihrer AOL-Namen nur Neues Mitglied, Bereits Mitglied und Gast angezeigt wird, ist die AOL-Software noch nicht auf Ihre Mitgliedschaft angepasst. Dies kann verschiedene Gründe haben:
Keine vorige AOL-Version installiert
Wenn Sie AOL zum ersten Mal auf diesem Rechner installiert haben, wählen Sie bitte Bereits Mitglied und melden Sie sich an. Klicken Sie nach der Einwahl auf Bestehende Mitgliedschaft und geben Sie Ihren AOL-Namen und das zugehörige Passwort ein. Alle AOL-Namen, die zu Ihrer Mitgliedschaft gehören, stehen danach wieder in der Anmelden
-Seite zur Verfügung.
Installation ohne Aktualisierung
Sie haben bei der Installation die Option Neue Mitgliedschaft gewählt. Wenn Sie von Ihrer vorigen AOL-Version auf AOL 7.0 aktualisieren möchten, führen Sie die Installation bitte erneut aus und wählen Bestehende Mitgliedschaft während der Installation. Alle AOL-Namen, gespeicherte eMails und weitere Präferenzen werden dann automatisch in die neue AOL-Version übernommen.
1.4.15- Ihr Modem/ISDN-Gerät akzeptiert die Einstellungen nicht
Wenn die Einstellungen von Ihrem Modem oder ISDN-Gerät nicht akzeptiert werden, bedeutet dies, dass das Gerät zwar reagiert, aber die Befehle nicht geeignet sind. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
Das falsche Modem ist ausgewählt
Bitte überprüfen Sie, ob in den AOL Einstellungen das richtige Modem ausgewählt ist.
Falls Sie Ihr Modem selbst ausgewählt haben, lassen Sie bitte eine automatische Erkennung durchführen. Wenn Sie nicht sicher sind, welches Modem Sie besitzen, lesen Sie in der Dokumentation Ihres Modems oder Computers nach, oder fragen Sie Ihren Händler.
Die Modem-Befehle wurden verändert
Falls Änderungen an den Modem-Befehlen durchgeführt wurden, sind diese wahrscheinlich nicht für Ihr Modem geeignet. Setzen Sie die Modem-Befehle wieder auf die Grundeinstellungen zurück:
1. Klicken Sie im Fenster Anmelden auf Einstellungen.
2. Klicken Sie im Fenster Einstellungen bearbeiten auf Profi-Einstellungen.
3. Klicken Sie im Fenster Verbindung einstellen auf die Registerkarte Verbindung.
4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
5. Das verwendete Modem ist bereits ausgewählt. Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Einstellungen anzuzeigen.
6. Klicken Sie auf Grundeinstellungen.
7. Klicken Sie auf OK und dann auf Schließen.
Hinweis
Diese Option steht unter den Betriebssystemen Windows 95, Windows 98 und Windows Millennium Edition zur Verfügung. Wenn Sie ein anderes Betriebssystem nutzen, schlagen Sie bitte im Handbuch des Modem-Herstellers nach.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Automatische Modem-Erkennung durchführen
Manuelles Konfigurieren des Modems1.4.16- Anpassen der Verbindung an eine Telefonanlage
1. Klicken Sie im Fenster Anmelden auf Einstellungen.
2. Klicken Sie im Fenster Einstellungen bearbeiten auf Profi-Einstellungen.
3. Markieren Sie im Fenster Verbindung einstellen auf der Registerkarte Standort die Nummer- bzw. Verbindungseinstellung, die bearbeitet werden soll. Die Verbindungseinstellung ist unter dem Standort eingerückt.
4. Klicken Sie auf Bearbeiten.
5. Aktivieren Sie im Fenster Einwahlnummer bearbeiten das Kontrollkästchen vor Wähle ... um eine Amtsleitung zu erreichen.
6. Geben Sie die benötigte Vorwahlnummer ein. Dies ist häufig die 0 oder 9. Wenden Sie sich mit diesbezüglichen Fragen an den Administrator Ihrer Telefonanlage. Stellen Sie sicher, dass auf die Nummer ein Komma folgt.
7. Klicken Sie auf OK.
8. Klicken Sie im Fenster Verbindung einstellen auf Schließen.
9. Klicken Sie auf Anmelden.
Hinweise
- Bei Verwendung von ISDN-Geräten an einer Telefonanlage mit internem S0-Bus ist häufig die Konfiguration der richtigen MSN im Feld ISDN-MSN eingeben wichtig.
- Sie müssen in der Regel jede Verbindungseinstellung des Standorts bearbeiten und diese Änderung vornehmen.
- Bei manchen Telefonanlagen sind zwei oder mehr Kommas hinter der Vorwahl nötig.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Einstellen des Modems auf Pulswahl1.4.17- Sie sind bereits mit dem folgenden AOL-Namen angemeldet ...
Wenn die Einwahl mit dieser Meldung beendet wird, ist bereits einer Ihrer AOL-Namen online. Bitte beachten Sie, dass pro Mitgliedschaft nur ein AOL-Name online sein kann.
Wenn z.B. Ihre Kinder gerade einen Unternamen Ihrer Mitgliedschaft benutzen, können Sie während dieser Zeit nicht mit Ihrem Hauptnamen online gehen.
1.5.0- DSL - Optimierung
1.5.1- Treiber- / Firmware-Updates
Treiber:
Voraussetzung für das DSL-Tuning sind die neuesten Treiber für die Netzwerkkarte bzw. das USB-DSL-Modem oder die DSL-PCI-Steckkarte.
Für Netzwerkkarten mit Realtek-Chipsatz findet man die Treiber unter: http://www.realtek.com.tw/downloads/downloads.aspx
Firmware:
DSL-Modem benötigen ab und zu ein Update der Firmware. Bei Telekom DSL-Modems wird das vom Provider automatisch aufgespielt. Während des Updates darf das Modem nie ausgeschaltet werden.
Bei DSL-Modems anderer Hersteller muss man das Firmware-Update selbst einspielen.1.5.2- Wichtige Updates für Win9x
Kommt es unter Windows 95 / 98 regelmässig zu Unterbrechungen der Datenübertragung, dann sind Microsoft Patches erforderlich, die dieses Problem beheben.
Windows 95 und Windows 98
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;236926
Windows 98 SE
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;243199
1.5.3- Alternativer DSL-Treiber
Die DSL-Treiber der Provider sind nicht immer die beste Wahl. Besonders empfehlenswert ist der RASPPPoE-Treiber von Robert Schlabbach.
Dieser Treiber ermöglicht eine schnellere Einwahl und eine höhere Datenübertragungsrate.
RASPPPoE läuft unter allen Windows-Versionen ab 95.
http://www.rasPPPoE.com/
Download: RASPPPOE_098B
Die Datei wird in einen separaten Ordner entpackt. Der Inhalt besteht aus:
README9X.HTM, READMENT.HTM, README2K.HTM, NETPPP95.INF, RASPPP95.INF, WINPPPOE.INF, OEMSETNT.INF, NETPPPOE.INF, RASPPPOE.INF, WINPPPOE.DLL, RASPPPOE.DLL, RASPPPOE.EXE, RASPPPOE.SYS and RMSPPPOE.SYS.
Der Explorer sollte versteckte und System-Dateien anzeigen.
Die Installation sollte man nach dieser Anleitung durchführen:
Windows 9x
http://adsl-support0.de/raspppoe98-1.htm
Windows 2000 / XP
http://adsl-support0.de/raspppoe2k.htm
Wer z.B. auf die T-Online-Software verzichten und trotzdem RASPPPoE einsetzen möchte, sollte diese Einstellungen vornehmen:
Nach der Installation des Treibers muss die Zugangsart im Menü Einstellungen > Zugangsart - Bearbeiten auf PPPoE umgestellt werden.
Mit OK wird der Vorgang abgeschlossen.
1.5.4- MTU (Maximum Transmission Unit) für DSL richtig einstellen
Einer der drei Werte, die die DSL Geschwindigkeit stark beeinflussen ist MTU.
Es ist die maximale Paketgrösse in einen Netzwerk und besteht aus Nutzdaten (MSS) und den Headerdaten.
Vom Windows Standardwert 1.500 Byte muss der PPPoE-Header mit einer Grösse von 8 Byte abgezogen werden.
Die optimale MTU ist 1.492
Windows Registry-Schlüssel Wert Typ Standard Optimal 98/ME HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\Class\netTrans\xxxMaxMTU String 1.500 1.492 NT HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\Tcpip\ParametersMTU DWORD 1.500 1.492 2000/XP HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\Tcpip\ParametersMTU DWORD 1.500 1.492 Die Werte werden in der Registry nach dieser Tabelle geändert.
1.5.5- Rwin (Receive window) optimieren
Bei einer TCP-Verbindung steht der Wert für Rwin bei Win9x - ME und NT auf 8.000 Byte. Bei Win2000 u. XP steht er auf 16.385 Byte. Diese Empfangspuffer sind für Breitbandverbindungen zu niedrig eingestellt. Es kommt zu stockenden Verbindungen unter DSL.
Durch das Heraufsetzen der Rwin-Grösse wird der grösste Geschwindigkeitszuwachs erreicht.
Als optimal hat sich der Wert 32.768 erwiesen.
Windows Registry-Schlüssel Wert Typ Standard Optimal 95/ME HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\VxD\MSTCPDefaultRcvWindow DWORD 8.192 32.768 98 HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\VxD\MSTCPDefaultRcvWindow String 8.192 32.768 NT HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\Tcpip\ParametersTcpWindowSize DWORD 8.192 32.768 2000/XP HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\
Services\Tcpip\ParametersTcpWindowSize DWORD 16.384 32.768 Die Werte werden in der Registry nach dieser Tabelle geändert.
1.5.6- MSS (Maximum Segment Size) anpassen
Der Platz in einem Datenpaket für Nutzdaten wird durch MSS bestimmt. MTU minus Headergrösse von zweimal 20 Byte.
Der optimale Wert ist also 1.452 Byte.
Windows Registry-Schlüssel Wert Typ Standard Optimal 9x/ME HKEY_LOCAL_MACHINE\System\
CurrentControlSet\Services\Class\netTrans\"000_n"MaxMSS String 1.460 1.452 NT/2000/XP HKEY_LOCAL_MACHINE\System\
CurrentControlSet\Services\Tcpip\ParametersTcpRecvSegmentSize DWORD 16.384 32.768 Die Werte werden in der Registry nach dieser Tabelle geändert.
1.5.7- Internet Explorer Download-Begrenzungen einstellen
Im Internet Explorer sollte die Anzahl der gleichzeitigen Downloads erhöht werden. Der Standardwert 4 liegt bei DSL-Verbindungen zu niedrig.
Die Steuerung erfolgt über die HTTP 1.0- und HTTP 1.1-Protokolle und wird in der Registry erhöht.
Der optimale Wert liegt bei 8 bis 10.
HTTP 1.0- und HTTP 1.1-Protokolle HKEY_Current_User\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Interner Settings Protocol Wert Optimal HTTP 1.0 MaxConnectionsPer1_0Server 8 - 10 HTTP 1.1 MaxConnectionsPerServer 8 - 10
1.5.8- Netzwerkeinstellungen optimieren
Überflüssige Protokolle im Netzwerk bremsen nur unnötig. Für DSL werden nur das PPP over Ethernet Protocol (PPPoE) und TCP/IP benötigt.
Alle anderen Einträge sollte man deinstallieren oder deaktivieren (nur Win2000/XP).
Win2000/XP:
Mit einem Rechtsklick die Eigenschaften der LAN-Verbindung öffnen an der die DSL-Verbindung hängt.
Eigenschaften von LAN-Verbindungen Haken Elemente Für DSL wird nur das PPP over Ethernet Protocol u. TCP/IP benötigt. Alle anderen Einträge deaktivieren.
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Ist der PC nicht Mitglied in einem Netzwerk, können die übrigen Einträge auch deinstalliert werden.
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Einträge einzeln markieren und über den Button Deinstallieren entfernennein Client für Microsoft-Netzwerke nein QoS-Paketplaner
nein Datei- u. Druckerfreigabe für MS-Netzwerke
nein Internetprotokoll (TCP/IP) ja PPP over Ethernet Protocol
Eigenschaften der PPPoE DFÜ-Verbindung Haken Elemente Mit Softwarekomprimierung kann DSL nichts anfangen.
ja LCP-Erweiterungen aktivieren nein Softwarekomprimierung aktivieren
nein Mehrfachverbindungen für Einzelverbindungen aushandeln
Auch die IP-Headerkomprimierung unter der Registerkarte Netzwerk > Eigenschaften vom Internetprotokoll sollte ausgeschaltet werden.
1.5.9- Verbindungsaufbau beschleunigen
Bei jeder Einwahl fragt das DFÜ-Netzwerk die Benutzerdaten und das Passwort ab. Wer das sowieso gespeichert hat, kann die lästige Abfragerei umgehen.
DFÜ-Verbindung > Eigenschaften > Option: Name, Kennwort, Zertifikat usw. abfragen und Rufnummer abfragen bzw. Informationen vor dem Wählen abfragen.
Damit die Verbindung bei Leerlauf nicht getrennt wird, sollte im gleichen Dialogfeld die Option Leerlaufzeit, nach der getrennt wird: auf Niemals gestellt werden.
Optional: Eine Verknüpfung der DFÜ-Verbindung im Autostart-Ordner (Start > Programme > Autostart) sorgt für eine automatische DSL-Einwahl bei jedem Windows-Start.
1.5.10- Proxy des Providers nutzen
kommt in Kürze :-)
1.5.11- DFÜ-Optimierer
Für viele Tuning-Tipps sind Eingriffe in die Registry erforderlich. Das ist umständlich und kann zu Fehlern führen.
Es gibt nützlich Helfer - sg. DFÜ-Optimierer - die die Arbeit weitestgehend automatisch erledigen.
Empfehlung:
DFÜ-SPEED V 2.2 Freeware
DFÜ-Optimierer
Unter Win2000 und WinXP sind die Einstellungen allerdings nicht optimal. Hier muss manuell nachgebessert werden.
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