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| Stand: 07.07.2004 | |
| Gute Tipps nehme ich gerne hier auf. | |
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DFÜ-Speed optimal einstellen
Die optimalen Werte
DFÜ-SPEED V 2.2 Freeware
G DATA DSL-Tuning
Verbindungstest und Speedmessung
Voraussetzung: Unter Win95 muss das DFÜ-Netzwerk installiert sein.
Mit optimierten Werten der DFÜ-Übertragung kann man die Downloadgeschwindigkeit extrem steigern.
Dann macht es wieder mehr Spaß mal kurz eine Datei ohne Warterei runterzuladen.
| OS | Beschreibung | Registry | Vorgabe | Werte | ||||
| Analog | ISDN | Netzwerk | DSL | |||||
| MTU (Maximum Transmission Unit) |
Alle | Legt die Bytes pro
Datenpaket fest. Die meisten Internetanbieter-Server arbeiten mit einer MTU von 576 Byte.
Die Windows Grundeinstellung ist 1500 Byte. Beim Verbindungsaufbau müssen die Computer
einen optimalen MTU Wert aushandeln, wobei immer der kleinste Wert benutzt wird. Bei
unterschiedlichen MTU Werten muss der Router die Datenpakete teilen und separat
weiterleiten, da dies erheblich bremst ist bei Windows ein MTU Wert von 576 sinnvoll. |
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ Class\ NetTrans\ 00xx\ MaxMTU (00xx - xx sind Platzhalter für 01, 02 usw.) |
DriverDesc "TCP/IP" | 576 | 1472-1492 | 3000 | 1492 |
| W2k/XP | Durch Änderung einiger Parametern in der Registry kann man die Geschwindigkeit und Netzwerklast der Netzwerkverbindungen verbessern bzw. das Verhalten bei schlechten Verbindungen einstellen. | HKEY_LOCAL_MACHINE\
System\ CurrentControlSet\ Services\ Tcpip\ Parameters |
TcpWindowSize (DWORD-Dezimal) | 2144 | 11680 | 32768 | 32768 | |
| GlobalMaxTcpWindowSize (DWORD-Dezimal) | 2144 | 11680 | 32768 | 32768 | ||||
| TcpMaxDataRetransmissions (DWORD-Dezimal) | 7 | 7 | 7 | 7 | ||||
| RWIN (Maximale Datenlänge) |
Alle | Definiert die maximale Datenmenge, die ein Server sendet, bevor eine Empfangsbestätigung eingeholt wird. Die Windows-Standard Einstellung ist eher ungünstig, da sie auf 8192 Byte eingestellt ist. Da im Internet aber häufig Fehler bei der Datenübertragung auftreten, ist ein viel kleinerer Wert sinnvoll. Formel zur Berechnung eines Optimalen RWIN Wertes ist: (MTU-40)*4 oder 6. Das entspricht bei einer Einstellung von MTU 576 = 2144 oder 3216. Wenn sich keine Verbesserung einstellt ist das Experimentieren bis zum Faktor 8 sinnvoll. | HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VxD\ MSTCP\ |
DefaultRcvWindow | 2144 | 11680 | 32768 | 32767 |
| TTL (Time to Live) |
Alle | Lebensdauer eines Datenpaketes in Stationssprüngen, bevor es gelöscht wird. Durch die immer weiter zunehmende Größe des Internets ist es mittlerweile sinnvoll, ein Datenpaket länger leben zu lassen. Die Windows Grundeinstellung sieht 32 Stationen vor, was aber nicht immer ausreicht und so zu Verzögerungen führt. Ein Optimaler Wert ist momentan 128 Stationen. | HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VxD\ MSTCP\ |
DefaultTTL | 128 | 64 | 64 | 64 |
| MSS (Maximum Segment Size) |
Alle | Legt die Segmentgröße von
TCP-Daten fest, welche die Winsock-Schnittstelle entgegennehmen kann.![]() |
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VxD\ MSTCP\ |
DefaultMSS | 536 | 536 | 536 | 536 |
| Port 139 | Alle | Um den TCP/IP Port 139 zu sperren, damit WINNUKE und andere Programme den Rechner bei einer bestehenden Internet Verbindung nicht mehr remote runterfahren können, folgendes in der Registry ändern. | HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ VxD\ MSTCP |
BSDUrgent | 0 | 0 | 0 | 0 |
| HTTP 1.0 | ab IE 4 | Gleichzeitige
Verbindungen zu einem Server mit dem IE erhöhen Der Internet Explorer - ab 4.0 - stellt nur 2 gleichzeitige Verbindungen zu einem Server her. HTTP 1.0 erlaubte noch 4 gleichzeitige Verbindungen. Dies geschieht z. B. beim Laden einer Seite incl. der Grafiken etc. Man kann den Wert aber erhöhen. Reine Downloads profitieren von einer Erhöhung nicht, wohl aber "normales" Surfen, da mehrere Anfragen auf einmal an den Server gesendet werden. Standardmäßig verwendet der IE zwei Streams bei HTTP 1.1. |
HKEY_CURRENT_USER\
Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Internet Settings |
MaxConnectionsPer1_0Server | 4 | 8 | 20 | 8-10 |
| HTTP 1.1 | MaxConnectionsPerServer | 2 | 4 | 10 | 8-10 | |||
| Paketplaner | WinXP Pro | Legt die prozentuale
Verbindungsbandbreite fest, die das System reservieren kann. Dieser Wert beschränkt die
kombinierte Bandbreitenreservierung aller Programme, die auf diesem System ausgeführt
werden. Standardmäßig beschränkt der Paketplaner das System auf 20 Prozent der Bandbreite einer Verbindung, aber Sie können diese Einstellung dazu verwenden, den Standardwert zu überschreiben. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie das Feld "Bandbreitenlimit" dazu verwenden, die Zahl der Bandbreite die das System reservieren kann, einzustellen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet das System den Standardwert von 20 Prozent der Verbindung. Wichtig: Wenn ein Bandbreitenlimit in der Registrierung für einen speziellen Netzwerkadapter festgelegt ist, wird diese Einstellung beim Konfigurieren dieses Netzwerkadapters ignoriert. Aber http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;Q316666 sagt auch: Correcting Some Incorrect Claims About Windows XP QoS Support There have been claims in various published technical articles and newsgroup postings that Windows XP always reserves 20 percent of the available bandwidth for QoS. These claims are incorrect. The information in the "Clarification about QoS in End Computers That Are Running Windows XP" section of this article correctly describes the behavior of Windows XP systems. |
Eingabe | Gruppenrichtlinie |
Einstellung | |||
| Ausführen: gpedit.msc | Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Netzwerk > QoS-Paketplaner > |
Reservierbare Bandbreite einschränken |
Aktiviert |
|||||
Analog ISDN Netzwerk DSL MTU 576 1472-1492 3000 1492 Rwin 2144 11680 32768 32768 TTL 128 64 64 64 Port 139 off off off off HTTP 1.0 4 8 20 8-10 HTTP 1.1 2 4 10 8-10
Endlich Support für ISDN und ADSL Systeme
DownloadDie Grundeinstellungen von Windows 95/98/NT/ME/2000/XP für die DFÜ Übertragung mit TCP/IP sind in vielen Fällen nicht optimal eingestellt, obwohl Windows ab Version 98 ja eigentlich schon als Internet Betriebssystem ausgelegt ist. Mit optimierten Werten der DFÜ - Übertragung kann man die Download- und Surfgeschwindigkeit steigern.
Achtung:
Unter Win2000 u. WinXP werden die Einstellungen teilweise nicht in den korrekten Schüsseln platziert, deshalb sind hier manuelle Korrekturen erforderlich:
Klicke hier: AOL ProMan 01 <Einwahl und Verbindung>
Auch Rwin sollte auf 32768 geändert werden, die Max Connections stehen zu hoch und MSS (Maximum Segment Size) fehlt.
Anleitung
Die Benutzung des Programms setzt ein installiertes DFÜ Netzwerk voraus.
Die Werte im Fenster nach Empfehlung bzw. eigenen Erfahrungen manuell in die Editierfelder eingeben oder die entsprechenden Radiobuttons dazu verwenden. Den OK Knopf drücken und die Neustart Frage bestätigen (bei Win NT fährt der Computer in einigen Fällen nicht herunter, dann bitte von Hand neu starten). Diese Einstellungen müssen nur ein mal vorgenommen werden und es ist nicht nötig das Programm während einer Internetverbindung offen zu lassen, da die Werte in Ihre Registry übernommen werden.Wenn sie die eingestellten Werte nicht ändern wollen, drücken Sie auf Abbruch.
Beachten Sie bitte, daß die meisten Funktionen keinerlei Erklärung benötigen.
Es wurde versucht, möglichst alle Funktionen selbsterklärend zu gestalten.
Zu komplizierten Funktionen oder Optionen sind längere Texterklärungen in die Software integriert worden.
Es wurde darauf Wert gelegt, daß Sie diese Hilfe-Datei hoffentlich nie benutzen werden müssen.
Zweck der Software war es, mehrere nützliche Tools für die tägliche Arbeit mit dem Internet in einer Software zu vereinen.
Dies sind:
PopUp-Killer
PopUp-Fenster... Eine echte Plage auf vielen Internetseiten!
Insbesondere unseriöse Seiten oder Seiten mit pornographischem Inhalt sowie Seiten mit rechtlich bedenklichen Inhalten (Raubkopien etwa), öffnen oftmals gleich massenweise PopUp-Fenster.
Wenn Sie dann eines oder mehrere dieser unerwünschten Fenster schließen - so öffnen sich oft für jedes geschlossene 2 neue....
[Anmerkung:Den Zweck dieser penetranten Aktionen konnten wir nie so recht begreifen.]
Sie können beim Surfen über den "Microsoft Internet Explorer" (ab Version 4) solche PopUps automatisch schließen lassen.
Dies betrifft alle Fenster, die zusätzlich zum "normalen" Fenster des IE geöffnet werden und über keine Toolbar verfügen (was 99% aller PopUps sein dürften).
Sollte sich so ein Fenster öffnen, so wird es sofort geschlossen und der Inhalt des PopUps wird nicht weiter geladen.
Dies kann bei Seiten mit vielen PopUps auch die Geschwindigkeit erhöhen.
Aber:
Dadurch könnten auch Informationen blockiert werden, die Sie vielleicht sehen wollten.
Z.b. werden oft Ergebnisse einer Umfrage in einem PopUp angezeigt.
Falls Sie an solchen Umfragen öfters teilnehmen, so könnte dies störend werden.
Keep Alive
Oftmals werden Verbindungen getrennt, wenn über z.B. 5 Minuten keine Aktivität erfolgte.
Wenn Sie z.B. für 10 Minuten aufs WC gehen und Online sind - so könnte die Verbindung durchaus getrennt werden sein wenn Sie (hoffentlich entspannt) zurückkehren an den Computer.
Wenn Sie dies vermeiden wollen, so sollten Sie "Keep Alive" aktivieren.
Hinweis:
Beachten Sie bitte, daß Ihnen durch "Keep Alive" höhere Kosten entstehen könnten wenn Sie keine "Flatrate" haben.
Wenn sonst Kosten durch Trennung der Verbindung gespart werden würden - so würden diese hier anfallen.
Sie sollten "Keep Alive" daher nicht aktivieren, wenn Sie keine "Flatrate" haben.
Systemeinstellungen
Unter bestimmten Vorraussetzungen können Sie Ihren Internet-Zugang evtl. beschleunigen.
Dazu muss Ihr Internet-Zugang über das Protokoll "TCP/IP" abgewickelt werden - was in nahezu allen Fällen automatisch der Fall ist.
Obiges gilt für jede DFÜ-Verbindung, auch solche für eher noch seltene Techniken wie ADSL.
Die meisten Internet-Provider arbeiten unter diesen Vorraussetzungen - so daß dies eigentlich gegeben sein sollte.
Normalerweise ist das TCP/IP-Protokoll von Windows standardmäßig auf den Datenverkehr eines lokalen Netzwerks eingestellt.
Deshalb sind viele Werte einfach viel zu hoch eingestellt für die doch vergleichsweise recht langsamen DFÜ-Verbindungen (welche über dieses Protokoll laufen).
Auch sind diverse andere Optionen für eine DFÜ-Verbindung standardmäßig ungünstig eingestellt.
Wenn Sie Werte manuell einstellen - so tun Sie dies bitte nur, wenn Sie sich mit der Materie etwas auskennen und Ihnen die verwendeten Begriffe (MTU, RWIN, TTL) ein Begriff sind!
Ungünstige Werte könnten die Verbindung langsamer machen oder gar einen sicheren Verbindungsaufbau verhindern!
WICHTIG:
Die Internet-Verbindung hängt trotz aller Optionen und Einstellungen zum Großteil von folgenden Faktoren ab:
Der verwendeten Zugangs-Hardware (Modem, ISDN, ADSL etc.)
Sie können unmöglich eine höhere Übertragungsrate erreichen als Ihre verwendete Hardware theoretisch erreichen kann.
So kann eine ISDN unmöglich schneller als 8 KB pro Sekunde arbeiten (weniger, da dieser Wert durch Protokoll-Overhead schwindet).
Auch gerade beim viel diskutierten Thema TDSL sollten Sie sich nicht auf "Wunder" verlassen.
Mehr als 96 KB (und selbst das ist nur theoretisch) sind einfach derzeit nicht drin mit TDSL - egal was Sie einstellen und machen und tun.
Dies wird sich erst mit TDSL 1500 ändern.
Dem verwendeten Internet-Provider (ist dieser langsam, schnell?)
Wenn Sie einen generell langsamen Internet-Provider verwenden, dann können Sie noch so teure und gute Hardware verwenden - es wird Ihnen nicht viel helfen...
Zusätzlich hängt es auch noch von wichtigen Faktoren ab, die weder Sie noch irgendeine Software festlegen kann, und welche mehr oder weniger dem Zufall überlassen sind:
Dem gerade herrschenden "Traffic" - also dem allgemeinen Datenaufkommen im Internet.
Dieses hängt auch von der Uhrzeit ab.
Ein Instrument dies zu messen steht z.B. mit "Speedmessung" zur Verfügung.
Dem Server auf dem Sie gerade "surfen"
Je besser der Server, desto schneller wird die Verbindung sein und die Dowloads laufen schneller.
Über welche Server Ihre Verbindung gerade geleitet wird
Dieser Punkt ist besonders kritisch und wird oft verkannt.
Alle Verbindungen zu einem Server werden in der Regel über mehrere Server zwischen Ihnen und dem Zielserver geleitet.
Dabei kann Ihre Verbindung maximal so schnell sein wie der langsamste Server in dieser Kette die Daten liefern kann.
Diese Faktoren schwanken sehr stark.
Aus diesem Grund sind Internet-Verbindungen mal schneller und mal langsamer.
Daran kann auch diese Software nichts ändern.
Da einige der obigen Faktoren also mehr oder weniger auch von Zufall, Uhrzeit und Provider abhängig sind, sollten Sie nach Verwendung dieser Funktion über einen längeren Zeitraum Ihre Internet-Verbindung messen (mehrere Tage zu verschiedenen Uhrzeiten).
Nur so können Schwankungen in der Messung verhindert werden.
Es kann also auch durchaus sein, daß durch Zufall die Internet-Verbindung nach einer Optimierung langsamer erscheint als vorher!
Downloadmanager
Der Downloadmanager soll Ihnen das Leben erleichert, wenn Sie oft Dateien aus dem Internet downloaden.
Beachten Sie bitte, daß dies nur für Dateien gilt, die Sie mit dem "Microsoft Internet Explorer" (ab Version 4) downloaden!
Für andere Browser oder ältere Versionen des IE ist der Downloadmanager nutzlos!
Der Downloadmanager verwaltet alle laufenden Downloads (theoretisch unendlich viele bis der Speicher voll ist).
Im Gegensatz zum Download über den IE können Sie mit dem Downloadmanager Downloads jederzeit pausieren und später weiterladen.
Auch abgebrochene Downloads sind kein Problem - auch diese können wieder aufgenommen werden.
Dies ist besonders beim Download von langsamen oder unzuverlässigen Servern sehr sinnvoll.
Ohne den Downloadmanager würde hier die Verbindung vermutlich oft zusammenbrechen und Sie müssten den Download mehrfach tätigen, bevor Sie die Datei endlich gedownloaded haben.
Über die Schaltflächen am unteren Rand können Sie die Downloads steuern.
Ausgegraute Schaltflächen sind für den ausgewählten Download nicht anwendbar.
Z.B. können Sie keinen Download pausieren, der bereits im Status "Pausiert" ist.
Dateitypen:
Bitte fügen Sie hier keine Dateitypen ein, die auch in "normalen" URLs benutzt werden.
Dies könnten z.B. sein : "DE,COM,ORG" oder ähnliche.
Dies könnte dazu führen, daß die Internetseiten nicht angezeigt werden, sondern auf die Platte
kopiert werden als Download!!!
Bei Problemen:
Beachten Sie bitte die Hinweis im Register "Downloadmanager" !
Falls ein Download über den Downloadmanager nicht möglich ist oder Probleme macht, so können Sie entweder:
a) mit der rechten Maustaste das Kontextmenü eines Downloadlinks aufrufen und "Ziel speichern unter" wählen
b) den Downloadmanager abschalten für diesen Download
Status "Verbinde" und "Trennen":
Insbesondere bei Downloads über FTP (URL=ftp://...) können diese beiden Zustände sehr lange andauern.
Dies ist unvermeidlich, da Sich die Software erst auf dem FTP-Server einloggen muss, was je nach Server lange dauern kann.
Beachten Sie bitte, daß bei Downloads von Passwortgeschützten oder nicht anonymen FTP-Servern der
Download versagen wird mit einer entsprechenden Fehlermeldung!
Dies gilt auch für geschützte HTTP-Verbindungen!
Hinweise:
Auch angefangene oder abgebrochene Downloads werden gespeichert.
Diese Dateien sind dann nicht nutzbar bis der Download vollendet ist.
Sie sollten die Dateien aber nicht löschen - dann müssten Sie den Download wieder bei 0% beginnen.
Die Liste der laufenden Downloads wird seperat für jeden Windows-Benutzer gespeichert.
Der Benutzer "Achim" kann also nicht die Downloads des Benutzers "Bernd" sehen oder fortführen.
Speedmessung
Die "Speedmessung" ist lediglich als schnelles Instrument zu sehen, um den allgemeinen Datenverkehr zu beurteilen.
Die Antwortzeiten geben nur indirekt Aufschluss über die möglichen Downloadraten.
Allgemein lässt sich jedoch sagen, daß eine kürzere Antwortzeit höhere Downloadraten bedeuten kann.
Dies gilt jedoch nur dann, wenn der Server, von dem Sie downloaden möchten, nicht demselben Datenaufkommen unterliegt wie die getesten Server.
Oftmals ist das gesamte Internet "langsam", da zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich viele "Surfer" online sind.
Zu anderen Zeiten sind nur wenig Surfer online und das Internet ist subjektiv+objektiv schneller.
Dies ist die "generelle" Geschwindigkeit im Internet.
Genau diese Geschwindigkeit können Sie mit der Speedmessung beurteilen.
Da die Werte von Ihrem Provider, Ihrer Hardware und anderen Faktoren abhängen, können wir nicht
pauschal sagen, welche Werte für Sie als Einzelnen "gut" oder "normal" sind.
Im Laufe der Zeit werden Sie dies sicherlich rausfinden.
Spionage abstellen
Wenn Sie nicht wollen, daß Ihr Windows ungefragt Kontakt zu seinem Hersteller aufnimmt, so können Sie dies teilweise unterbinden.
Deaktivieren Sie dazu alle Optionen unter "Spionage abstellen", bzw. befolgen Sie die Anweisungen dort.
Beachten Sie bitte, daß die Funktion Ihres Windows davon nicht betroffen wird.
Sie können alles ein- oder ausschalten und neu starten - es wird alles genauso funktionieren (oder nicht funktionieren) wie vorher auch.
Nur die beschriebenen "Features" werden deaktiviert.
Oft sind dies Features, die der durchschnittliche Anwender ohnehin nie brauchen wird.
Hinweis:
Einige der Optionen zeigen nur unter Windows XP Wirkung.
Gerade diese Windows-Version enthält viele Funktionen, um Daten von Microsoft zu laden oder an diese zu senden.Download: dslsetup.exe
Verbindungstest und Speedmessung
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